Unternehmens- und Untertitelprofil:


Treibende Kraft der Unternehmensentwicklung waren die eigenen Erfahrungen von Herrn Schulz als Betroffener sowie der Wunsch, diese Mängel durch visuelle Möglichkeiten auszugleichen und jedem zugänglich zu machen. Gleichzeitig bedeutete dies, die Bildungs- und Berufsmöglichkeiten der einen Bevölkerungsgruppe zu optimieren und die Bewusstseinserweiterung der anderen für Minderheiten (auch Sprachminderheiten) zu sensibilisieren.

Im Verhältnis zu den sogenannten OmU (Originalfassung mit Untertitel) sorgen unsere Untertitel für einen entspannteren Filmgenuss unter Berücksichtigung einer geschlossenen Semantik. Somit erreichen alle derartig untertitelten Filme nicht nur eine wesentlich erhöhte Zuschaueranzahl, sondern decken dabei auch sämtliche Interessen und Bedürfnisse ab. Diese Art der Untertitelung erfordert natürlich eine tägliche kreative Hochkonzentrations-arbeit und eine besondere Sensibilität für die Bedürfnisse hörgeschädigter Zuschauer.

Neben dieser hohen Sozial- und Bildungskomponente für hörgeschädigte werden künftige Zuschauerverluste einer breiten Bevölkerungsschicht langfristig aufgefangen, denn es profitieren nicht nur Hörgeschädigte, sondern auch  normal hörende Personen und andere Sprachminderheiten davon. In Deutschland gibt es ca. 14 – 16 Millionen hörgeschädigte Menschen, Schwerhörige, Tinnitus-Patienten und Gehörlose (ca. 100.000) eingeschlossen. Schätzungen sagen aus, dass bereits jeder dritte 20-Jährige schwerhörig ist.